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<pre>Bis zur fünften Minute der Nachspielzeit lag das Team von Damir Buric gegen den Bundesligisten mit 1:0 in Führung und musste am Ende doch noch den Ausgleichstreffer hinnehmen.  <p> Obwohl Heidenheim sich immer noch in Schlagdistanz zu den Aufstiegsplätzen befindet, konnte das Team zuletzt nicht mehr überzeugen. In den vergangenen vier Partien setzte es für die Heidenheimer drei Niederlagen.  <p>  Auch beim jüngsten 1:2 in Bochum durften die Sachsen bis zur nahezu letzten Sekunde auf etwas Einträgliches hoffen, nachdem Pascal Testroet seine Farben bereits in der Minute in Führung schoss. <p> Auffällig: In den vergangenen achten Spielen steht mit dem bereits erwähnten Erfolg der Dresdener in Bochum nur ein einziger Auswärtssieg zu Buche. <p>  Wirft man einen Blick auf die Tabelle der Bundesliga, dann ist die Sache vor dem Duell zwischen dem FC Ingolstadt und dem Hamburger SV sonnenklar…  </pre>


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<pre>Zwar haben die Schanzer ihren Kader merklich verstärkt. In Anbetracht der bereits zuvor namhaften Besetzung gehen wir hier aber von deutlich tiefer liegenden Problemen aus.  <p> Überhaupt zählt die Ruhe im Umfeld zu den großen Stärken des FCH, der seit sage und schreibe neun Jahren auf die Dienste von Trainer Frank Schmidt vertraut.  <p>  Lässt diese Bilanz das von den Ostdeutschen aus Karlsruhe entführte torlose Unentschieden nicht gerade als sonderlich vorteilhaft erscheinen, rief das eingefahrene 0:0 dann auch tatsächlich deutlich ambivalentere Reaktionen im Lager der Sachsen hervor. <p> Zu allem Überfluss muss Bernd Hollerbach gegen die Fortuna auf Peter Kurzweg verzichten, der sich im Spiel gegen Aue bereits seine zehnte gelbe Karte abgeholt hat. Zudem fallen Robert Wulnikowski und Junior Diaz wie gehabt verletzungsbedingt aus. <p>  „Wir sind von all diesen Mannschaften, die da oben sind, der absolute Underdog und freuen uns auf jede Partie, die wir abarbeiten können“, erklärte Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht. Dementsprechend entspannt können die Löwen dem Derby entgegensehen.  </pre> 


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<pre> Angesichts solcher Zahlen sorgte es dann fast schon für Erstaunen, dass der Rückstand zum rettenden Ufer am Ende dieser Durststrecke dennoch nur überschaubare sechs Punkte betrug – weshalb ein kleiner Endspurt reichte, um mittlerweile wieder Land zu sehen.  <p> In der ersten Runde des Wettbewerbs siegten die Darmstädter knapp mit 1:0 in Magdeburg. Tobias Kempe traf bereits in der dritten Minute zum Endstand.  <p>  Nach Einschätzung der Wettfreunde ist es absolut verständlich, dass sich die Spielvereinigung nach der höchsten Pleite der Vereinsgeschichte an einem Neuanfang versucht. <p>  Wir erwarten daher eine enge Partie und tippen nur unter gewissen Vorbehalten auf einen Heimsieg des Hamburger SV. <p>  Entsprechend sehen die großen Wettanbieter die Erzgebirgler im Duell mit dem MSV Duisburg am 2Spieltag in der Favoritenrolle.  </pre>


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<pre> Derweil es daheim bereits acht Pleiten zu beklagen gab, mutet die auswärtige Bilanz mit 2 Siegen, 4 Remis und 4 Niederlagen um einiges wettbewerbstauglicher an.  <p> Der jüngsten Ausnahme zum Trotz gehen deshalb auch die Wettfreunde davon aus, dass es nun auch bei der Neuauflage nicht an Treffern mangeln wird.   <p> Entsprechend eingespielt dürfte der FCH daher bereits am ersten Spieltag gegen Arminia Bielefeld auftreten. <p>  Nach Kiel wartet wieder ein Team auf den MSV, der in der oberen Tabellenhälfte zu finden ist und auch Ambitionen hinsichtlich des Aufstieges in die Bundesliga hegt.  <p> Da beide Teams zuletzt so manchen Rückschlag verkraften mussten, gehen wir davon aus, dass sich sowohl Düsseldorf als auch Heidenheim mit spielerischen Elementen zurückhalten werden. Wir erwarten eine zerfahrene Partie, in der Heidenheim zwar aller Voraussicht nach die aktivere Mannschaft sein wird.  </pre>


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<pre> Mit minimalistischen Ergebnissen konnte zuletzt auch Union Berlin dienen. So musste sich das Team von Urs Fischer zuletzt zwei Mal in Folge mit einem 0:0 zufriedengeben.  <p> Die großen Wettanbieter sehen die Elf von Janos Radoki ebenfalls leicht im Vorteil und versehen das Heimteam mit entsprechend niedrigeren Quoten.  <p>  Am Ende stiegen die Niedersachsen direkt ab. So einen Schiffbruch wollen die Schwarz-Gelben nicht erleiden. <p>  Zumal der Druck des „Gewinnen Müssens“ durch die Ergebnis-Flaute der letzten Wochen deutlich gestiegen ist.  <p> Trainer Maik Walpurgis hofft jedoch, dass die höchste Niederlage in der 65-jährigen Klubgeschichte einen Lernprozess anstößt:  </pre>


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